NSOC2021: Alte Nischenseite optimieren

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Nischenseiten Challenge, allerdings keine herkömmliche, sondern eine Nischenseiten Optimierungs-Challenge.

Was die Unterschiede sind und was es mit der NSOC auf sich hat, das will ich hier nicht gesondert durchkauen. Stattdessen verlinke ich lieber den passenden Artikel zur Nischenseiten Optimierungs-Challenge 2021.

Der ganze Verlauf und alle Schritte, die ich an der Seite durchführe findest du in diesem einen Beitrag, der fortlaufend aktualisiert wird.

Die Geschichte meiner Seite

Die Seite, mit der ich teilnehmen will ist gefühlt schon uralt. Genau genommen ist es meine erste Seite überhaupt, die ich auf eigene Faust ins Internet gestellt habe.

VPS Wayback Machine

Im Jahr 2013, also sogar noch vor meiner ersten Teilnahme an einer Nischenseiten Challenge, entstand die Seite Vergleichsportal-finden.de, die ich versucht hatte ausschließlich mit Adsense zu monetarisieren.

Nein, ich hab nicht vergessen die Seite zu verlinken. Sie ist vor einiger Zeit auf die Domain ZinsenundZaster.de umgezogen.

Zurück zu den Anfängen… Die Intention war es, eine Seite zu erstellen, die dem Besucher die Vorzüge der Vergleichsportale wie z.B. Check24 näher bringt. Den ersten großen Erfolg gab es dann im November des Jahres 2013 als die KFZ-Versicherungs-Saison mir ganze 700 Euro Einnahmen beschert hat. Immerhin mein erstes nennenswertes Einkommen über das Internet.

Danach kam dann nicht mehr viel. Ich hab kaum noch in die Seite investiert, geschweige denn Artikel geschrieben.

Gelegentlich kommt mal ein wechselwütiger Leser vorbei und sucht sich einen neuen Stromanbieter, das war es dann aber auch schon.

Alles in allem also der perfekte Kandidat, um mal ein wenig entstaubt zu werden.

Mein Plan für die Seite

Da die NSOC nur eine Laufzeit von vier Wochen hat, mach ich keine Extrawürste, sondern halte mich an den Ablauf, den Peer für die Challenge angedacht hat.

  • Woche 1 = Layout und Technik
  • Woche 2 = Inhalte
  • Woche 3 = SEO und Trafficquellen
  • Woche 4 = Monetarisierung

Die Seite soll am Ende strukturell auf dem Stand sein, dass ich einfach Inhalte schreiben und hochladen kann, ohne mir zu viele Gedanken über anderen Kram machen zu müssen.

So sieht’s aus, die Challenge beginnt am 6.4.2021 und endet am 2.5.2021.

Update 07.04.2021 (Tabula Rasa)

Ich habe lange überlegt, in welche Richtung ich mit meiner Seite gehen will. Mir sind meine „Nischenseiten“ schon länger ein Dorn im Auge und eigentlich möchte ich weg von den kleinen, oft langweiligen Seiten.

Noch vor ein paar Jahren habe ich gedacht, mehrere kleine Seiten sind das Maß der Dinge. Heute sehe ich das anders und statt einem Portfolio Nischenseiten hätte ich lieber einen oder zwei größere Blogs an denen ich wirklich Freude habe zu arbeiten.

Genau da soll meine Reise in den nächsten Jahren hingehen, weg von den Nischenseiten und hin zu Blogs, die ich gerne betreibe und an denen ich mit Spaß arbeite.

ZinsenundZaster soll einer dieser Blogs werden, denn das Thema Geld bzw. Geld zu sparen, es anzulegen und alles, was damit zusammen hängt sind Themen die mich sehr interessieren.

In Zukunft soll die Seite also ein Personal Finance Blog, nach amerikanischem Vorbild werden. Als Nische ist Personal Finance natürlich heftig, aber ich bin guter Dinge und hab mittlerweile nur noch wenig Respekt vor harten Nischen.

Plugins aufräumen und alles aktualisieren

Wie bereits erwähnt, will ich mich ziemlich genau an Peers Wochenplan halten und da hieß der erste Punkt Plugins.

Also hab ich alle Plugins gelöscht, von denen ich nicht mehr wusste, warum sie überhaupt installiert sind. Übriggeblieben ist nur das nötigste bzw. das, was ich für nötig halte. So z.B.:

  • Classic Editor (Ich kann den neuen Editor nicht leiden)
  • Breadcrumb NavXT (Weil Breadcrumbs einfach toll für den User sind)
  • GP Premium (GeneratePress ist das einzige Theme, das ich überhaupt noch benutze)
  • My Custom Functions (Um Quatsch in der funtions.php zu machen)
  • No Category Base (WPML) (Um das /category/ aus der URL zu nehmen)
  • Simple Custom CSS (Weil es eine externe Datei nutzt und das CSS nicht inline ausgibt)
  • Statify (Ich brauch kein anderes Analytics)
  • The SEO Framework (Alle anderen SEO Plugins sind mir zu überfrachtet)
  • WP Disable (Um verschiedene unnötige WordPressinhalte zu deaktivieren)

Ich benutze mittlerweile nicht mal mehr ein Caching-Plugin auf meinen Seiten und sie laden trotzdem relativ flott, aber dazu kommen wir noch.

Logo,Theme und Grafiken

Das Theme hat sich nicht geändert. Ich bin ein riesen Fan vom GeneratePress Pro und nutze es auf allen meinen Seiten.

Ich war es irgendwann leid, bei jeder Seite umdenken zu müssen und immer wieder neu auf die Suche nach irgendwelchen Theme-Optionen gehen zu müssen. Ein Theme für alle Seiten macht mir das Arbeiten erheblich leichter, also hab ich irgendwann alle Seiten umgestellt.

Jetzt zum Logo…

ZuZ Logo

Das hier ist bereits die zweite Variante eines einfachen Logos, das ich auf der Seite verwende. Das erste Logo ist mir selbst bereits nach wenigen Stunden auf den Geist gegangen, also hab ich mich doch für etwas zum Thema passenderes entschieden.

Da die Worte Zinsen und Zaster beide mit demselben Buchstaben beginnen habe ich sie einfach zu einem Z² zusammengefasst. Die hochgestellte Zwei, die in der Mathematik dafür steht etwas mit sich selber zu multiplizieren passt finde ich auch ganz gut zum Thema, immerhin geht es beim lieben Geld ja immer irgendwie darum, am Ende mehr zu haben.

Neue Navigation

Die alte Navigation der Seite hab ich komplett in die Tonne getreten, sie passt nicht mehr zur neuen Ausrichtung der Seite.

In Zukunft werden alle Artikel zu einer der sechs neuen Kategorien passen, die sich auch in der Navigation finden.

Es wird, wie es für Blogs ja üblich ist, eine Seite geben, die sich mit mir und meiner Story beschäftigt und meinen Besuchern die Person hinter dem Blog zeigt. Es wird eine Seite für neue Besucher geben, die ihnen helfen soll sich auf der Seite zu Recht zu finden und eine Ressourcenseite auf der ich alle Tools und Hilfsmittel aufliste, die ich selber benutzte.

Das wird auch der große Unterschied in Sachen Monetarisierung werden, denn ich will nur noch Produkte empfehlen, die ich selber nutze und auf große Vergleiche oder Ähnliches verzichten. Dazu kommen wir aber noch in den folgenden Wochen.

Ladezeiten

Die Ladezeiten der Seite sind für viele Seitenbetreiber ein unglaublich wichtiges Thema und ich kann auch verstehen warum. Im Gegensatz zu vielen anderen Dingen aus dem großen Bereich SEO kann man Veränderungen an der Ladezeit sofort sehen und hat quasi sofort Erfolge.

Außerdem ist die Ladezeit bekanntermaßen ein Rankingfaktor, ob nun direkt oder indirekt, das kann jeder sehen, wie er will, aber sie gehört zu den Rankingfaktoren und sollte nicht ignoriert werden.

Trotzdem habe ich oft den Eindruck, dass zu viel Wert auf die Ladezeit gelegt wird und zu viel Zeit und Ressourcen investiert werden, um möglichst schnelle Ladezeiten zu erreichen.

Das hier sind die Ladezeiten meiner Seite, zum einen auf https://tools.pingdom.com/ und dann noch auf https://gtmetrix.com/ und weil auf der Startseite momentan kaum Content ist, habe ich einen der Beträge getestet. Die Pagespeed Insights von Google hab ich auch einmal drüber laufen lassen.

Google Pagespeed Insights

Pagespeed Google Insights

GTmetrix

Pagespeed GTMetrics

Pingdom Tools

Pagespeed Pingdom Tools

Ich bin ziemlich zufrieden mit Ladezeiten der Seite und sehe auch keinen weiteren Handlungsbedarf. Das Einzige, worauf ich in Sachen Ladezeit achte ist, dass meine Seiten eine aktuelle php-Version verwenden.

Kleines Fazit zur ersten Woche

Ich bin zufrieden mit der ersten Woche und meine Seite hat jetzt nicht nur eine aufgefrischte Optik, sondern ist strukturell so angelegt, dass ich mich auf den Content konzentrieren kann.

Nächste Woche geht es dann den alten Inhalten an den Kragen und ich will die Artikelbilder einem Facelift unterziehen.

Mini-Update 11.04.2021 (Wenn erst der Wurm drin ist…)

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen so sehr stören, dass man keine Ruhe findet. So ging es mir mit dem Logo. Ich kann nicht mal sagen warum, aber irgendwie hat es einfach nicht gepasst.

Also nochmal ran und nochmal ein einfaches Logo hinterher gelegt.

Eigentlich bräuchte die Seite nicht mal ein Logo, so klein wie sie ist. Egal, so wird es jetzt vorerst bleiben und nächste Woche gibt es dann Content.

Update 15.04.2021 (Was hab ich mir bloß gedacht)

Keine Ahnung, ob man das so sagen darf, aber teilweise hasse ich meinen alten Content. Keine Ahnung, was ich mir gedacht habe, als ich das Zeug geschrieben und formatiert habe.

Diese Woche hab ich mir den alten Content der Seite vorgenommen und zum Glück musste ich weniger alte Artikel überarbeiten als ich dachte, denn ich hab ohne Rücksicht auf Verluste gelöscht. Keine Besucher bzw. Klicks weg, thematisch uninteressant weg, keine Lust den Artikel zu überarbeiten weg.

Am Ende haben es nur 16 Artikel überlebt, die sind dafür aber auch so, dass ich damit im Großen und Ganzen zufrieden bin.

Ein Blick auf Peers Liste

Ich hatte mir zwar fest vorgenommen, mich an Peers Aufgabenliste zu halten, das wird aber nicht wirklich möglich sein. Der Grund dafür ist, dass ich viele Punkte, die für Woche drei geplant sind nebenher mache. Gerade Sachen wie die Search Console nutze ich immer nebenher, interne Links mache ich auch nebenher. Die Prozesse sind so etabliert, dass ich sie nicht wirklich trennen kann.

Keyword Recherche für lohnende Themen

Schon in der letzten Nischenseiten Challenge habe ich auf Keyword Tools verzichtet, das hat sich bis heute nicht geändert. Ich hab auch kein Interesse für Keywords zu schreiben, ich will zu Themen schreiben.

Deswegen nutze ich eine etwas andere Methode, um mir meine Keywords (wenn man so will) zu suchen.

Ich nutze Chrome Extension SEO Minion, denn die hat eine super geniale Funktion.

Seo Minion

Ich habe einfach eine meiner Kategorien über Google gesucht und kann dann, mit der Extension, die ähnlichen Fragen herunterladen (siehe Bild). Mit der maximalen Klicktiefe von 200, sind das pro Thema zwischen 250 und 600 ähnlichen Fragen bzw. Themem zu denen ich schreiben kann.

Dieses Verfahren habe ich für die Begriffe Geld sparen, Geld ausgeben, Geld verdienen, Geld investieren, passives Einkommen, finanzielle Freiheit und fürs Alter vorsorgen genutzt. Das dürfte für die nächsten 10 Jahre Contentproduktion reichen. 

Konkurrenz-Analyse

Das Tolle an der Methode zur Keywordrecherche ist, dass man eine dicke Liste mit Themen bekommt. Die Seiten, auf denen der jeweilige Artikel zu finden ist, steht aber auch dabei.

Finde ich auf der Suche, nach einem Thema, über das ich schreiben möchte eine Seite, die zu ähnlichen Themen schreibt, dann mach ich die Konkurrenz-Analyse einfach nebenher. Ich schreib mir dann die Keywords zu den besten Artikeln bzw. den besten Trafficgeber der Seite auf und schon hab ich noch mehr Ideen für Artikel.

Zwei (Drei) Punkte fehlen noch

Wie bereits erwähnt, werden sich die Aufgaben für Woche zwei und drei bei mir mischen und so, hab ich zwei Punkte die diese Woche angestanden hätten, auf nächste Woche vertagt.

Zum einen soll es eine neue Startseite geben, auf der alten war außer ein paar Sätzen nichts übrig geblieben. Um erst mal überhaupt irgendwas zu haben, nutze ich die Standardeinstellung von WordPress, also die letzten Artikel.

Zweiter Punkt, der noch ansteht, sind neue Artikel. Ich will zumindest für jede der neuen Kategorien einen Artikel haben, einige sind nämlich noch leer.

Die dritte fehlende Aufgabe, ich muss noch aufräumen. Wenn man so viele Artikel löscht bleiben immer tote Links und anderer Schrott liegen, den man aufräumen sollte.

Oh halt, bevor ich es vergesse, ich habe noch zwei Plugins installiert. Zum einen den Shariff Wrapper, um die Share-Buttons am Ende des Artikels zu haben und das Plugin Rate my Post. Es ermöglicht Lesern der Seite die Artikel anonym zu bewerten. Schlecht bewertete Artikel sind immer ein wichtiger Hinweis darauf, dass die Leute vielleicht nicht finden, was sie suchen und man ein bisschen optimieren sollte.

Fazit zur zweiten Woche

Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem, was ich in den beiden ersten Wochen geschafft habe. Die Seite ist optisch da angekommen, wo ich sie haben möchte und bis auf die Startseite und ein paar andere Kleinigkeiten könnte ich eigentlich schon voll in die Produktion von neuem Content einsteigen.

Update 22.04.2021 (Kleiner Durchhänger)

Das große Problem, wenn man nur vier Wochen für so eine Challenge hat ist, dass nicht schiefgehen darf und besser nichts dazwischen kommt.

Natürlich ist was dazwischen gekommen und so hat es diese Woche bisher nur zwei Kleinigkeiten gereicht. Ich habe einen neuen Artikel geschrieben, der sich dem Thema widmet weniger Geld auszugeben bzw. Spontankäufe zu vermeiden.

Die zweite Kleinigkeit ist der neu erstellte Pinterest Account der Seite.

Ich habe die Datei für die neuen Titelbilder so angelegt, dass ich mit wenigen Klicks das eigentliche Titelbild und ein hochformatigen Pin für Pinterest bekomme.

Schaut man sich Personal Finance Blogs aus den USA an, dann ist jeder davon auf Pinterest zu finden und ich finde es als zusätzliche Trafficquelle auch nicht schlecht.

Alles in Allem habe ich zwar nicht wirklich viel in dieser Woche geschafft, aber dem grundsätzlichen Ziel, eine Seite zu haben, die optisch was hermacht und auf die ich einfach Content drauf jagen kann, bin ich schon relativ nahe.

Weiterhin auf meiner To-do stehen die Startseite und ein oder zwei Artikel.

Update 29.04.2021 (Dann sind wir auch schon durch)

Das waren sie auch schon, die vier Wochen Nischenseiten-Optimierungs-Challenge. Ich will in meinem letzten Update einen Blick auf die letzte Woche werfen, ein Fazit zur Challenge ziehen und einen Ausblick wagen, wie es mit meiner Seite weiter geht.

Die letzte Woche (Monetarisierung)

Ich habe meine letzte Woche damit begonnen überhaupt erst mal zu schauen, wie sich die Seite in den letzten 12 Monaten geschlagen hat bzw. was sie überhaupt an Provisionen verdient hat, denn ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung.

Von den ursprünglich 26 Artikeln (glaube ich), hatten die wenigsten überhaupt nennenswerte Rankings und auch keine Besucher. Insgesamt hat es meisten so für 90 bis 130 Besucher pro Tag gereicht.

Trotz der wenigen Besucher hat es die Seite dann doch geschafft etwa 1722 Euro in den letzten 12 Monaten umzusetzen. Für eine Seite, an der ich nichts aber auch gar nichts gemacht habe, nicht so schlecht.

Außerdem kommt das Geld von Partnerprogrammen, die nicht Amazon sind. Für viele ist das ja auch immer ein interessantes Thema, um nicht zu sehr von nur einer Einnahmequelle abhängig zu sein.
Was die Monetarisierung betrifft würde ich also behaupten, das Potenzial ist da.

Back to Adsense

Ich hab die letzten Monate immer mal versucht meine Seite wieder mit Adsense anzeigen auszustatten, allerdings wurde die Seite immer wieder aufgrund mangelnder Qualität von Adsense abgelehnt.
Offensichtliche hat der Tapetenwechsel und die neue Optik der Seite ausgereicht, um wieder Anzeigen ausspielen zu können.

Im Bereich Finanzen sind Ads ziemlich lukrativ, das brauche ich hier vermutlich nicht weiter erklären. Außerdem geben mir Ads die Freiheit über alles zu schreiben, was ich möchte und nicht unbedingt zu schauen, wo Affiliatelinks hin müssen.

Die Adsense anzeigen verteile ich automatisch auf die Seiten und nutze dafür das Plugin Ad Inserter. Eingestellt ist es so, dass die Anzeigen nach einem Paragraf ausgespielt werden und bei etwa 20% und 70% Conenttiefe.

Neue Partnerprogramme

Was Partnerprogramme angeht habe ich mir einen strikten Plan überlegt. Ich nehme nur an Programmen teil, wenn ich die Produkte kenne oder selbst nutze.

So hab ich mich im Verlauf der Challenge bei Greenpeace Energy beworben, denn das ist mein Strom und Gasanbieter und ich bin ziemlich zufrieden. Weil es so schön passt, habe ich vorerst ein Banner von Greenpeace Energy in die Sidebar gelegt und sie natürlich auch auf meiner Ressourcen-Seite verlinkt.

Weniger ist mehr

Die Seite ist schon klein gewesen, bevor ich mit dem Umbau begonnen habe und ist durch das Löschen der verschiedene Artikel noch kleiner geworden.

Um nicht gleich wieder ins Schwimmen zu kommen und zu viele Baustellen zu haben, habe ich mich von einigen Dingen getrennt.

Die ursprünglich geplante „Neu hier“ Seite hab ich hinten runterfallen lassen. Die wird später interessant, wenn die Seite gewachsen ist und ich wirklich Content für Einsteiger in verschiedene Themen anbieten kann.

Dazu habe ich mich von zwei der geplanten Kategorien verabschiedet, vorerst. Die beiden Kategorien Geld verdienen und Mindset sollen später wieder ihren Platz auf der Seite bekommen. Ich muss mir aber erst mal ein bisschen darüber klar werden, was ich mit den Themen anfangen will.

Wobei gerade unsere Branche also die Nischenseiten und Blogs sind ein spannendes Thema, um ein bisschen Geld zu verdienen. Mal sehen, was da in Zukunft kommt.

Startseite und über mich

Die neue Startseite ist nichts Besonderes, im Grunde ist sie nur eine Gatewaypage zu den jeweiligen Kategorien und zeigt die jeweils vier letzten Artikel der Kategorien.

Da nur zwei der Kategorien überhaupt genügend Artikel haben, sind auch erst mal nur diese beiden auf der Startseite zu finden. Sobald die anderen besser gefüllt sind kommen sie auch dazu.

Außerdem habe ich zum Abschluss die „Über mich“ Seite veröffentlicht. Ich finde es bei dieser Art Blog, wie ich ihn aufbauen will immer gut, wenn man Gesicht zeigt und erzählt, wer man ist. Das habe ich auf der Seite versucht, ohne dabei zu viel zu erzählen und die Leute zu langweilen. Sobald ich ein nettes Foto finde, kommt das auch noch dazu.

Als Erweiterung der „Über mich“ Seite, will ich mir noch eine nette Autorenbox suchen. Weil die Autorenboxen meist mit dem Autorenarchiv verbunden sind, werde ich das dann einfach per 301 auf die „Über mich“ Seite weiterleiten. Das muss aber noch ein bisschen warten.

Fazit zur NSOC2021

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich am Anfang echt Bedenken hatte, ob diese vier Wochen überhaupt ausreichen. Das lag aber an meiner falschen Erwartung, denn ich hatte die Contentproduktion und auch das spätere Linkbuilding mit im Kopf.

Nachdem ich mir das aus dem Kopf geschlagen hatte und die vier Wochen der Challenge einfach „nur“ dafür genutzt habe, die Seite technisch und optisch auf einen guten Stand zu bringen, habe ich richtig Gefallen an der NSOC gefunden.

So ein kurzer Sprint war eine tolle Abwechslung zu den sonst mehrere Monate andauernden Challenges. Eines haben die NSC und die NSOC aber gemeinsam, wie sich die Seite in Zukunft entwickelt, das erfährt man erst viel später.

Ich habe mit der Challenge die Basis geschaffen, um in Zukunft das zu machen, was mir am meisten Freude bereitet, ich kann einfach Artikel schreiben und genau das war auch mein Ziel.